Die Schulsozialarbeiterinnen Rebekka Dickhardt und Christin Hesse sind Mitarbeiterinnen der Blaues Kreuz Diakoniewerk gGmbH an unserer Schule. Sie sind zusätzliche Ansprechpartnerinnen am Bertolt-Brecht-Gymnasium für Eure persönlichen Themen. Es kann sich hierbei um Probleme innerhalb der Schule, z.B. mit Mitschüler*innen oder Lehrer*innen aber auch um Belastungen außerhalb der Schule, z.B. in Deiner Familie oder in Deinem Freundeskreis, handeln.

Was ist eine Schulsozialarbeiterin?

Schulsozialarbeiterinnen sind Jugendhelferinnen, die in erster Linie alle Schüler*innen einer Schule unterstützen und sich für sie einsetzen, um gemeinsam mit ihnen ihre Ziele in der Schule zu erreichen. Dabei besteht oft die Herausforderung individuelle Bedürfnisse und Wünsche in die Positionen einer Gruppe zu integrieren und dennoch das persönliche Ziel im Blick zu behalten. Diese Herausforderung möchten Schulsozialarbeiterinnen gemeinsam mit allen Schüler*innen sowie ggf. mit deren Familien/Freunden oder mit der Schule meistern.

Dafür steht die Tür zum Beratungsraum der Schulsozialarbeiterinnen, sowohl vor und nach dem Unterricht, während der Pausen als auch, bei ganz dringenden Themen, während des Unterrichts, immer offen.

Häufig entsteht ein belastendes Thema und die/der Schüler*in sucht das Gespräch oder die Schulsozialarbeiterinnen gehen auf die/den Schüler*in zu. Vertraulich nehmen sich die Schulsozialarbeiterinnen dem Thema an und erarbeiten gemeinsam mit der/dem Schüler*in das weitere Vorgehen, ggf. entstehen weitere Einzelberatungen oder ein Projekt in der Klasse oder die Weitervermittlung bzw. das Einbinden anderer Helfer*innen oder Familienmitglieder oder Freunde. Jedes Thema wird sehr individuell bearbeitet, um die/den Schüler*in bei ihrem/seinem Umgang damit zu unterstützen.

Zudem sind Schulsozialarbeiterinnen dafür verantwortlich, dass in der Schule verschiedene kleinere und größere Projekte durchgeführt werden um manchen Problemen vorzubeugen, z.B. zur Erhaltung eines angenehmen Klassenklimas oder zur Erhaltung Deiner gesunden Lebensweise.

Vielleicht bist Du schon auf die blu:app gestoßen. Sie ist Teil eines Suchtpräventionsprogrammes für Jugendliche.

Lad Dir die App einfach kostenlos runter und probier mal aus, was Du damit alles machen kannst.

Für iPhones: https://apps.apple.com/de/app/blu-app/id1151466798

Für Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.blaueskreuz&hl=de

Aktuelle Informationen von den Schulsozialarbeiterinnen

Ankündigungen und Neuigkeiten

Ferienprogramm der AWO imSchulclub Schwarzenberg und Freizeitzentrum Phönix Grünhain

Sommerferienplan 2021 final (3)

 

Ferienprogramm vom Kinder- und Jugendzentrum Schwarzenberg / Heide

 

Gedanke der Woche 

Gestresst?

Die letzten Wochen waren anstrengend, viele LK´s, KA´s und andere Leistungsüberprüfungen mussten geschrieben und erbracht werden!

Besonders nach der langen häuslichen Lernzeit war das eine echte Herausforderung für viele von euch!

Aber….ihr habt es so gut wie geschafft!

Die Ferien stehen vor der Tür!

Um „runter“ zu kommen, zu entspannen und einfach mal den Druck raus zu nehmen, haben wir hier einige Tipps und Ideen für euch:

4 Übungen für mehr Achtsamkeit



– Bewusste Atmung: Atme ruhig und bewusst bis in deinen Bauch hinein.
– Gefühle reflektieren: Statt deine Gefühle zu verdrängen, lass sie zu und reflektiere.
– Essen mit allen Sinnen: Iss deine Mahlzeiten in Ruhe, ohne Handy, PC und Fernseher.
– Dankbarkeit: Schreibe 3 Dinge auf, für die du heute dankbar bist.

4 Tipps für weniger Stress

– Selbstwertgefühl steigern: Erkenne, dass du auch ohne Leistung zu erbringen, wertvoll bist.
 Entschleunigung: Mach Yoga, geh spazieren oder wende Atemtechniken an.
– Klare Kommunikation: Triff Entscheidungen und kommuniziere diese nach außen.
 Fokus aufs Wesentliche: Finde heraus, was wirklich wichtig ist und sei weniger perfektionistisch.

Viel Spaß beim ausprobieren, entspannen und zur Ruhe kommen.
Hast du noch Fragen oder gelingt das „Abschalten“ einfach nicht ? Dann wende dich an deine Schulsozialarbeiterinnen Christin oder Rebekka

 

 

Gedanke der Woche 

Social Media – wir verbringen täglich viel Zeit mit WhatsApp, Facebook, Snapchat und co. Umso wichtiger ist es darüber gut Bescheid zu wissen. Welche Vorteile haben die Sozialen Netzwerke ? Gibt es auch Nachteile? Auf was sollte ich unbedingt achten? Wir haben die wichtigsten Dinge nochmal für euch zusammen gefasst.

  • Kommunikation ist super einfach – auch wenn deine Freunde weit weg sind
  • Inspiration – egal ob künstlerisch, musikalisch, sportlich- du kannst dich zu Allem inspirieren lassen
  • Reichweite – du erreichst viele Menschen auf einmal, zum Bsp. wenn du was richtig gut kannst und das gerne zeigen willst

  • Realer Kontakt wird weniger
  • Es kann extrem viel Zeit dabei draufgehen ACHTUNG: SUCHTGEFAHR!
  • Alles was du postest, bleibt für immer im Netz
  • Messen an unrealistischen Schönheitsidealen kann dein Selbstbild sehr verändern

Wenn du sicher in Social Media unterwegs sein willst, ist es wichtig einige Dinge zu beachten. Im folgenden Link hast du einen Überblick darüber auf was du unbedingt achten solltest, um nicht in einen Social Media – Schlamassel zu landen.

ZehnGebote_DigitaleEthik_Booklet

Hast du noch Fragen zum Thema oder steckst schon in einer schwierigen Situation? Merkst du, dass du viel zu viel Zeit  am Handy und PC verbringst und deine anderen Interessen immer weiter abnehmen ?

Dann wende dich vertrauensvoll an uns.

Deine Schulsozialarbeiterinnen Christin und Rebekka

Gedanke der Woche

Miteinander reden!

Hallo Ihr Lieben,

heute möchten wir Euch 5 wertvolle Gedanken für ein friedvolles, wertschätzendes Miteinander mitgeben.

  1. Sprecht MITEINANDER statt über einander!

Häufig entstehen Gerüchte und Konflikte, weil der-/diejenige um die/den es geht nicht direkt angesprochen wird.

Wir suchen oft erst einen „Verbündeten“, der etwas Ähnliches wahrnimmt.

Ein Thema ist oft viel schneller gelöst, wenn wir den/die Betroffene/n direkt ansprechen, auch wenn es etwas Mut kostet.

  1. Lasst Euch aussprechen!

Erst wenn mein Gegenüber alles gesagt hat, kann ich auch alles verstehen.

Wir denken sehr oft schon zu wissen, was der/die Andere meint. Dabei irren wir uns oft.

Unterbrecht die/den Anderen nur, um genauer nachzufragen, wenn Euch etwas unverständlich ist

  1. Hör richtig zu!

Manchmal hören wir die Worte des/der Anderen gar nicht richtig, weil wir selbst eine Meinung zum Thema haben und die auch unbedingt anbringen wollen.

Dabei gelingt zuhören nur, wenn wir ganz beim Anderen sind. Wer selbst spricht kann nicht zuhören.

  1. Trau Dich beim Anderen nachzufragen!

Sprich die Menschen direkt an, wenn Du etwas wissen möchtest.

Oft bilden wir uns aus unseren Wahrnehmungen in unserer aktuellen Lebenssituation eine Meinung, die häufig nicht so ganz dem wirklichen Geschehen entspricht.

  1. Äußere Deine Meinung erst, wenn der Andere danach fragt!

Mit unserer Meinung bewerten wir die Meinung oder das Verhalten des/der Anderen.

Oft sind wir als Gesprächspartner*in hilfreicher, wenn wir

  • einfach zuhören,
  • fragen, was dem Gegenüber helfen würde und
  • wertschätzen, was er/sie bisher schon gemacht hat.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren. Beobachtet mal, was passiert, wenn Ihr das anwendet.

Eure Schulsozialarbeiterinnen Rebekka und Christin

 

 

Hallo Ihr Lieben,

um uns die letzten Wochen dieses Schuljahres nicht noch anstrengender zu machen als sie eh schon werden, möchten wir Euch jede Woche einen positiven, Mut machenden, freundlichen Gedanken mitgeben an der Tafel direkt neben dem Ausgang im Haus 2. Schaut mal rein und lächelt! Wenn etwas dabei ist, was zufällig nur für Euch dort hängt, fragt uns, ob Ihr es haben könnt, oder macht ein Foto davon.

Gemeinsam schaffen wir auch den Rest!

Christin und Rebekka

Alles Gute zum Kindertag!

 

Liebe Schüler und Schülerinnen,

wir wünschen Euch heute alles, alles Gute zum Kindertag und wollen die Gelegenheit nutzen Euch zu sagen, wie großartig Ihr seid.

Besonders Ihr Schüler und Schülerinnen habt in den letzten (vielen) Monaten Großes geleistet.

Ihr musstet im Homeschooling immer wieder einen kühlen Kopf bewahren und Euch in manchem Stoff-Wirrwarr zurechtfinden.

Die Freizeit musstet Ihr Euch selbst gestalten und konntet nicht auf Vereine, Freunde, schulische Ganztagsangebote etc. zurückgreifen.

Es ist an der Zeit Euch „Danke“ zu sagen – Danke fürs Durchhalten!

Nun starten wir wieder in der Schule – gemeinsam mit Euch, noch im Wechselmodell, aber zumindest wochenweise live und in Farbe an der Schule. Wir freuen uns auf viele lächelnde Gesichter, nette Begegnungen und Gespräche.

Wir wünschen Euch von Herzen einen schönen Kindertag – lasst alle Fünfe grade sein und genießt die Sonne.

 

Eure Schulsozialarbeiterinnen Christin und Rebekka

 

 

Dankbarkeits-Dienstag

Dankbarkeitsdienstag, 25.05.2021

Quelle: https://cdn.bigkarriere.de/sites/default/files/styles/medium_square_400/public/media/image/330_zeitmanagement-so-klappt-es-waehrend-der-ausbildung_image.main.jpg?itok=oHlvUub1

 

Zeitmanagement für Schüler – ohne Stress durchs HomeSchooling

Liebe Schüler*innen,

um Euch ganz konkret noch ein paar Tipps zu hilfreichem Zeitmanagement mitzugeben, heute eine Fortsetzung des Ganzen.

Zeitmanagement bedeutet nicht, in kürzerer Zeit mehr zu leisten, sondern sich Freiräume zu schaffen.

Das Resultat: Wenn’s darauf ankommt, bist Du voll bei der Sache.

 

Dazu kurz ein paar Infos:

  • Der Schlaf-Wach-Rhythmus eines Menschen liegt ungefähr bei 1:2, d.h. jeder Stunde, in der wir schlafen, stehen 2 wache Stunden gegenüber. Die meisten Menschen schlafen also nachts etwa 8 Std. am Stück und sind dann tagsüber ungefähr 16 Std. durchgängig wach. Das kann sich in der Pubertät ziemlich verschieben. Da ist man nachts immer mal wach und schläft dafür am Tag mal nochmal 2-3 Std.
  • Trotzdem stehen uns täglich ganze 16 Stunden oder 960 Minuten für Schule, Freizeitaktivitäten und Entspannung zur Verfügung. Man sollte meinen, das ist viel Zeit. Stimmt, aber mit der Zeit sinnvoll umgehen können die wenigsten. Das macht unzufrieden und im Ernstfall sogar krank.
  • Einige, die so genannten Multi-Tasker, versuchen ihr Zeitproblem zu lösen, indem Sie mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen. Hast Du auch schon mal telefoniert, gechattet und nebenbei noch gekocht? Dann weißt Du: Es dauert am Ende viel länger und fühlt sich oft auch noch total stressig an.

Teste Dein Zeitgefühl

  1. Setz Dich gemütlich hin, schaue auf die Uhr und merke Dir die genaue Uhrzeit.
  2. Danach schließe die Augen und warte, bis Deiner Meinung nach fünf Minuten vergangen sind.
  3. Danach öffne wieder die Augen und prüfe erneut die Uhrzeit.
    • Sind weniger als 4:30 Minuten vergangen: Du hast einen zu schnellen Rhythmus und mutest Dir höchstwahrscheinlich zu viele Aufgaben zu. Plane deshalb bewusst Pausen ein, in denen Du in Ruhe nachdenkst, Musik hörst oder in einer Zeitschrift blätterst. Denke an einen Marathonläufer, der sich seine Zeit einteilt, um ans Ziel zu kommen.
    • Sind mehr als 5 Minuten vergangen: Dein inneres Taktgefühl ist zu langsam. Du baust eventuell größere Pufferzeiten ein als notwendig. Das kann die Folge von Selbstunterschätzung sein. Denk mal darüber nach!

Weitere Tipps

  • Puffer einplanen
    • Verplane nicht jede Minute, sondern reserviere rund 40% Deiner Zeit für Unerwartetes.
  • Prioritäten setzen
    • Bring Deine Aufgaben schriftlich in eine Rangordnung:
      • Was ist absolut dringend (A-Aufgaben)?
      • Was ist wichtig, kann zur Not aber am nächsten Tag erledigt werden (B-Aufgaben)?
      • Was sind Routinegeschichten, die warten können (C-Aufgaben)?
    • Bearbeite außerdem schwierige Aufgaben zuerst.
  • Lernen lernen
    • Es kostet zwar erst mal Zeit, aber die hat man anschließend schnell wieder raus. Spezielle Lese-, Lern-und Kreativitätstechniken (zum Beispiel Mind-Mapping) können Dir helfen das Wichtigste in Texten zu erkennen und in eine Struktur zu bringen.
  • Aufgaben in Häppchen aufteilen
    • Du musst ein Referat oder eine Präsentation vorbereiten und verzweifelst an der Aufgabe? Bevor Du den Überblick verlierst und Dich komplett verrennst, teile das Ganze in kleine Schritte auf: Was ist das Ziel dieser langfristigen Aufgabe? Was brauche ich dafür, z.B. Buch „x“ lesen, Übung „y“ durcharbeiten? Das nennt man Salami-Taktik.
  • Nein sagen
    • Was kannst Du dafür, wenn dauernd Messages reinflattern und Dir die Zeit stehlen? Eigentlich nichts. Andererseits wiederum sehr viel. Denn wer konzentriert arbeiten will, sollte lernen, ab und zu „nein“ zu sagen. Schalte einfach mal das Handy ab.
  • Pro und Contra abwägen
    • Wolltest Du nicht endlich ein Instrument lernen? Wenig motivierend, geschweige denn effizient, sich immer wieder mit Dingen zu beschäftigen, die man schon x-mal auf der Agenda hatte. Mach Dir eine Liste mit Pro- und Contra-Argumenten. Das schafft Transparenz und erleichtert die Entscheidung.
  • Mahlzeit!
    • Auch wenn Currywurst & Co. schnell verputzt sind – klassisches Fast Food liegt nicht nur wie Blei im Magen, sondern liefert auch wenig Nährstoffe. Folge: Die Konzentration geht flöten, man wird müde und schlapp.
    • Besser: fünf kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt. Müsli, Vollkornnudeln und -brot (zum Beispiel mit Käse) liefern Ballaststoffe und machen lange satt, frisches Obst und Gemüse (etwa Karotten und Paprika mit Quark-Dip) versorgen die grauen Zellen mit Vitaminen und Mineralstoffen. Und schnell zubereitet ist das Ganze auch! Außerdem wichtig: ausreichend trinken, am besten Mineralwasser, ungesüßten Früchte- oder Kräutertee oder stark verdünnte Fruchtsaftschorlen.
  • Recht auf Faulheit
    • Versuche nicht alles, nur schneller, zu erledigen. Das geht erstens garantiert schief und zweitens: Was nutzt Dir die gewonnene Zeit, wenn das eigentliche Leben an Dir vorbeirauscht? Genieße es einfach, mal nichts zu tun und die Zeit verstreichen zu lassen. Auch die Langsamkeit hat ihren Reiz. Sie lässt uns unsere Umwelt und uns selbst intensiver wahrnehmen. Sie hilft uns, Erlebnisse zu verarbeiten und Entscheidungen reifen zu lassen. Und das ist dann wieder richtig produktiv …

Quelle: AOK Nordwest

 

 

Dankbarkeitsdienstag, 18.05.2021

Liebe Schüler und Schülerinnen, liebe Eltern,

aufgrund mehrfacher Nachfrage möchten wir uns heute noch einmal mit dem Thema Homeschooling-Tipps und Anregungen für einen gelingenden Homeschooling-Alltag beschäftigen!

Besonders nach diesen vielen Wochen wird es immer beschwerlicher den Kopf im Homeschooling-Wahnsinn oben zu behalten! Das berichten uns immer wieder Eltern und auch Schüler*innen.

Wir fassen hier noch einmal die wichtigsten Tipps zusammen:

  1. Ordentlicher Arbeitsplatz, möglichst da wo Spielzeuge und andere tolle Beschäftigungsmöglichkeiten nicht ablenken
  • Am Küchentisch oder am Schreibtisch der Eltern hast Du weniger Ablenkung als im eigenen Zimmer.
  • Ein aufgeräumter, sauberer Arbeitsplatz sorgt für eine bessere Lernatmosphäre und mehr Motivation.
  • Ein Glas Wasser am Arbeitsplatz sorgt für die benötigte Flüssigkeitszufuhr während des Lernens.
  1. Wochen-/ Stundenplan erstellen – ein zeitlicher Rahmen, ähnlich dem normalen Schultag, ist sehr wichtig
  • Feste Anfangs- und Endzeiten
  • Regelmäßige, festgelegte Pausenzeiten und eine Pausenbeschäftigung, z.B. Dehnübungen, Seil springen, kurz an die frische Luft, etwas Essen etc.
  • Stundenüberblick – welche Fächer machst Du wann?
  1. Verbindliche und realistische Ziele setzen
  • Mache Dir vor jeder Homeschooling-Einheit einen Plan, in welchem Fach Du welche Aufgabe schaffen möchtest.
  • Nimm Dir nicht zu viel vor und lege nach jeder Einheit eine kurze Pause ein.
  • Besprich die erledigten Aufgaben mit Deinen Eltern! – Was hat gut geklappt? Gab es irgendwo Probleme?
  1. Feedback und Hilfestellung von den Eltern oder anderen Bezugspersonen
  • Da das Feedback der Lehrer*innen im Homeschooling weitestgehend fehlt, frag Mitschüler*innen oder Deine Eltern um Hilfe, wenn Dir etwas unklar ist.

Beziehe sie mit ein in Deine Arbeitsstruktur und das Aufgabenpensum und besprich erledigte Dinge mit Ihnen.

  1. Halte Kontakt zu den Lehrern und Lehrerinnen
  • Sprich in regelmäßigen Abständen mit deinen Lehrer*innen und gib ihnen ein Feedback, wie Du mit den gestellten Aufgaben zurechtkommst.
  • Nur wenn Lehrer*innen darüber informiert sind, wie Du klar kommst oder leider nicht, können sie Strategien verändern, Aufgaben minimieren oder ähnliches.
  1. Ausgleich/ Freizeit nach dem Homeschooling / Glücksmomente
  • Bewegung an der frischen Luft, eine Entspannungsstunde in der Sonne, ein leckeres Eis, ein ausführliches Telefonat mit der besten Freundin/ dem besten Freund
  • Das alles kann Dir helfen abzuschalten, das Homeschooling mal zu vergessen und Kraft zu tanken für den nächsten Tag.
  • noch mehr Ideen für die Freizeitgestaltung findest Du hier:  Aktivitäten für die Coronazeit

Behalte Dir Struktur bei. Das ist das A und O, um im Homeschooling nicht den Faden zu verlieren. Hol Dir Hilfe und Unterstützung, wenn Dir das nicht gelingt. Entweder bei Deinen Eltern, Lehrer*innen oder auch bei uns.

Rebekka: 01522 4784929

Christin: 01514 382 26 19

oder unter der Email-Adresse schulsozialarbeit.schwarzenberg@blaues-kreuz.de.

 

Das wichtigste zum Schluss: Setz Dich nicht zu sehr unter Druck. Es ist viel schwieriger zu Hause konzentriert zu arbeiten als in der Schule unter festen Strukturen und Anleitung der Lehrer*innen.

Nicht jedes Fach fällt Dir gleich leicht und manchmal glüht der Kopf einfach. Gesteh Dir Pausen zu und plane besonders am Nachmittag Freizeit ein.

Auch wenn Du mal im Stoff hinterher hängst, gerate nicht in Panik. Alle sitzen im gleichen Boot und haben lange Homeschooling-Phasen hinter sich. Tritt in Kontakt mit Deinen Lehrer*innen und sei ehrlich, wenn es mal nicht zu schaffen ist.

Trau Dich und melde Dich auch bei uns, wenn Dir alles über den Kopf zu wachsen scheint!

Wir sind für Dich da!

 

Deine Schulsozialarbeiterinnen Rebekka und Christin

 

 

Dankbarkeits-Dienstag, 11.05.2021

Quelle: www.ministeriumfuerglueck.de

„Das kleine Glück möchte abgeholt werden“

… heißt der Titel eines Buches von Gina Schöler, welche das „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“ gegründet hat. In dem Buch sind 222 sehr kurze Geschichten über Glück im Alltag zu finden, die jeweils mit einer kleinen Aufgabe für die/den Leser*in verbunden sind.

Die Kampagne „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“ gibt es schon seit 2013. Gina Schöler startet damit immer wieder Aktionen, um die Menschen in unserer Gesellschaft glücklicher und zufriedener zu machen, wie zum Beispiel

#TanzDichGlücklich

#GlücksGlas

#JederSchrittZählt

#SchreibDichGlücklich

#NachbarNettigkeiten

#GlücklichStein

#EigenlobStimmt

Die # sind verlinkt. Auf der Website ist jeweils die Aktion erklärt. Und es gibt noch viel mehr, wenn Du Gefallen daran findest. Eine kleine Auswahl haben wir kurz erläutert, um sie direkt ausprobieren zu können. Oft kannst Du Dir auch selbst etwas darunter vorstellen, was glücklich macht.

#TanzDichGlücklich – Tanzen macht gute Laune am besten zur Lieblings-Gute-Laune-Musik und wenn Du allein bist oder unter Menschen, in deren Gegenwart Dir nichts peinlich ist. Völlig egal, ob Du noch Schritte aus einer vergangenen Tanzstunde erinnern kannst oder nie eine Tanzstunde besucht hast. Sich zu einem Rhythmus bewegen kann jeder und bereitet fast jedem ein Lächeln oder mehr.

Ebenso verhält es sich bei #JederSchrittZähltBewegung am besten im Freien befreit von Stress, Druck, schlechter Laune und immer der gleichen miesen Luft, in der wir uns manchmal aufhalten. Wenn Du Deinen Spaziergang mit einer Aufgabe verknüpfst, bekommst Du garantiert den Kopf frei, bspw. beim Müllsammeln. Nimm ein paar Einmal-Handschuhe und eine Mülltüte mit und sammel ein, was Dir so über den Weg flattert. Dann suche Dir einen öffentlichen Papierkorb und entsorge die Tüte dort.

Im #GlücksGlas sammelst Du kleine Gegenstände, die Dich an besonders glückliche, dankbare Momente erinnern oder schreibst diese auf kleine Zettel und sammelst die im Glas. Auch zum „Vatertag“ an Christi Himmelfahrt oder zu einem anderen Anlass kannst Du dieses Glas mit besonderen Gegenständen füllen, am besten mit gemeinsamen Glückserinnerungen, und es verschenken. Die Aktion startete dieses Jahr zum „Weltglückstag“ am 20. März. Auf der Website kann man sich dazu auch ein Etikett ausdrucken.

#EigenlobStimmtbesonders im Lockdown eine sehr sinnvolle und mutige Aktion. Wenn wir uns viel zuhause erarbeiten, uns durch die Aufgaben der einzelnen Unterrichtsfächer durcharbeiten müssen und uns nicht immer spontan melden können, um nachzufragen, dann wird es manchmal schwierig. Jeder reimt sich dann sein eigenes Verständnis zusammen, es fehlt die Rückmeldung. Die kommt oft erst dann, wenn ich die Aufgabe einreichen muss oder ich in einer Videokonferenz danach gefragt werde. Ob ich dann alles richtig verstanden habe, merke ich dort. Aber auch im Umgang mit Menschen fehlt mir oft die Rückmeldung von Gleichaltrigen, dass ich gemocht werde, dass ich gute Leistungen bringe, dass ich zuverlässig bin oder andere Qualitäten habe. Das kann ganz schön traurig und lustlos machen. Die Aktion #EigenlobStimmt erinnert daran, dass ich mir selbst immer mal auf die Schulter klopfe und mich daran erinnere, warum ich wertvoll bin. Das ist nicht das Gleiche wie eine Rückmeldung von anderen, aber ein Anfang wieder wertschätzender auf mich und meine Mitmenschen zu schauen.

Probier es aus und Du wirst sehen, was sich dadurch in Dir tut. Es kostet (fast) nichts, außer ein bisschen Mut. Vielleicht findest Du selbst noch mehr Aktionen, die Dich glücklich machen. Kommentiere gern in LernSax.

Wenn Du Dich im HomeSchooling nicht mehr wohlfühlst oder Du merkst, dass es Dir allein ohne Mitschüler*innen schlecht geht, schreib oder ruf uns an.

 Rebekka: 01522 4784929                           Christin: 01514 3822619

 Viel Glück!

 

Dankbarkeits-Dienstag, 04.05.2021

Hallo liebe Schüler und Schülerinnen,

na… heute schon gelacht? Ja? Perfekt, alles richtig gemacht! Nein? Na dann aber los! Dazu an dieser Stelle ein kleiner Witz: Un-Wörter

Der Lehrer erklärt: „Wörter, die mit ‚un-‚ anfangen, bedeuten meist etwas Schlechtes, wie zum Beispiel Unfrieden oder unangenehm. Kennt Ihr noch ein Beispiel?“ Kevin meldet sich: „Ich kenn noch eins: UNTERRICHT!“

Wir hoffen wir konnten Dir wenigstens ein Schmunzeln abringen.

Klar, Du hast wahrscheinlich das Gefühl es gäbe zurzeit nicht viel zu lachen! Zwischen endlosem HomeSchooling, Einschränkungen hier und Abstandsregeln da bleibt schon seit einiger Zeit Vieles auf der Strecke.

Trotzdem sind wir sicher, dass es jeden Tag viele kleine und große Dinge gibt, über die wir lachen können. Und es gibt auch richtig gute Gründe dafür, warum wir genau das tun sollten.

5 gute Gründe jeden Tag herzhaft zu lachen

  1. Lachen macht glücklich!

Schon wenn Du Deine Mundwinkel bewusst nach oben ziehst, erkennt Dein Gehirn „Du bist glücklich!“ Dadurch werden Glückshormone ausgeschüttet und Du fühlst Dich glücklicher und entspannter.

Wenn Du gerade unmotiviert vorm Rechner sitzt, versuch es doch gleich mal. Mundwinkel hoch, denk an etwas Lustiges und lass dem Lachen freien Lauf.

  1. Lachen ist gesund, denn es stärkt Dein Immunsystem!

Gerade in diesen Zeiten sollten wir etwas für unsere Gesundheit tun. Auch Lachen trägt dazu bei, dass wir gesund bleiben. Es werden Stoffe im Gehirn freigesetzt, die Stress reduzieren und Dich widerstandfähiger machen.

Also nutze kleine Momente der Auszeit, die Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Setz Dich einfach mal in die Sonne, Mundwinkel nach oben und genieße die Wärme auf der Haut. Oder beiße in einen knackigen Apfel und erfreue Dich an dem süßen Geschmack auf Deiner Zunge. All das tut Deinem Immunsystem gut!

  1. Lachen ist ansteckend!

„Anstecken“ kann auch etwas Positives sein. Ein freundliches Lächeln oder auch ein herzhaftes Lachen sind „ansteckend“. Oft bekommt man ein Lächeln zurück, wenn man vorher jemandem eins geschenkt hat.

Mach es Dir heute zu Deiner Aufgabe, mindestens 5 Menschen „anzustecken“…..mit einem freundlichen Lächeln! Diesen 5 Personen geht es hinterher garantiert ein kleines Stückchen besser, genauso wie Dir!

  1. Lachen steigert die Energie!

Wenn Du lachst wird Deinem Körper neuer Sauerstoff zugeführt. Das wirkt wie ein Energiekick.

Wenn Du also gerade schon wieder seit einiger Zeit vor dem Computer sitzt, dann versorge Dich doch mal mit einem Energiekick indem Du herzhaft lachst. Entweder über einen guten Witz, ein lustiges Katzenvideo oder eine lustige Geschichte aus Deiner Vergangenheit.

  1. Lachen macht sympathisch!

Durch viel lachen wirkst Du frisch, jung und sympathisch. Ein Lachen versteht jeder, egal welche Sprachbarrieren existieren. Und selbst mit Mundschutz, wo man den lachenden Mund nicht sieht, kann man oft an fröhlichen Augen ein Lächeln erkennen.

 

Toller Nebeneffekt: Beim Lachen werden circa 17 Muskeln im Gesicht benötigt. Im gesamten Körper sind es mehr als 100 Muskeln. Das heißt, ein richtiger Lachanfall ist für den Körper Schwerstarbeit. Wenn das Gehirn einen Lachreiz empfängt, sind vom Gesicht über die Atmung und den gesamten Körper viele Regionen beteiligt.

Alles in allem kann man definitiv sagen: LACHEN IST GESUND!

Wir wünschen Dir weiterhin viel Kraft und Energie für die HomeSchooling-Zeit. Verlerne das Lachen nicht.

Wenn Du merkst, dass es Dir nicht gelingt Dich auch mal aufzumuntern, an etwas Schönes zu denken oder mal alle Fünfe grade sein zu lassen, dann melde Dich bei uns.

Wir sind erreichbar unter            Rebekka: 01522 4784929         Christin: 01514 382 26 19

oder der Email-Adresse schulsozialarbeit.schwarzenberg@blaues-kreuz.de.

 

 

Dankbarkeits-Dienstag, 27.04.2021

 

Liebe Schüler*innen, liebe Eltern, liebe Leser*innen,

erneut sind für alle Kinder und Jugendlichen (außer Abschlussjahrgänge) die Schulen geschlossen. Diese Tatsachen sind aktuell gegeben, egal wie wir es finden. Im Moment können wir nichts mehr daran ändern, was die Zukunft bringt, sehen wir.

Aktuell ist aber auch gegeben, dass Ihr alleine lernen müsst, dass Ihr Euch jeden Tag zur Arbeit an den Aufgaben motivieren müsst, dass das Schulleben in der Klasse, auf dem Schulhof wegfällt. Manche stört das gar nicht so sehr, kann ja auch nervig sein. Andere vermissen es sehr, zumal auch seit einer gefühlten Ewigkeit kein Vereinsleben, kein Reisen, kein analoges Shoppen, keine Konzerte und Feierlichkeiten/Partys und kein Essengehen mehr stattfindet. Das alles frustriert, macht traurig, nervt, verlangt von uns enorme Geduld, Durchhaltevermögen und an vielen Stellen in der Familie und im Job starke Nerven.

Alle Eltern, die Arbeits-, Schul- und Familienleben zuhause unter einen Hut bringen müssen und dann kaum Freie Zeit zum Luftholen finden, in der sie früher etwas mit Freunden oder im Verein oder beim Sport oder in Band/Orchester oder in anderen Kulturgruppen unternehmen konnten, kommen jeden Tag wieder an ihre Grenzen.

Das ist klar, das hat Respekt und Hochachtung verdient. Das braucht Struktur und Konsequenz in der Umsetzung und es braucht auch  Gelegenheiten den Akku neu aufzuladen und Perspektiven, die ein Ende abzeichnen. Doch was geht momentan eigentlich noch?

Wir dürfen, beispielweise,

  • zwischen 5 und 22 Uhr mit unserer Familie oder 1 Freund draußen Spaß haben, z.B.
    • bei einer Radtour,
    • einer Wanderung, einem Picknick,
    • Slackline, Skaten, Bogenschießen, …
    • Spielen, wie Federball/Badminton, Tischtennis, Wikinger-Schach, Werf- und Balancierspiele, …
  • wenn wir unter 14 sind, bis zu 5 Freunde zusammen kommen und gemeinsam kontaktlosen Sport machen, auch mit 1 Trainer*in, die/der sich negativ getestet hat
  • in offene Jugendeinrichtungen gehen und dort, unter den allgemeinen Hygieneregeln, an einem Angebot teilnehmen, z.B. am Nachmittag oder manchmal sogar am Wochenende
  • Essen bestellen und in aller Gemütlichkeit zuhause essen
  • für 1 Tag an einen See oder in eine größere Stadt oder an andere schöne Orte fahren und uns dort umschauen. Übernachten können wir dann wieder im eigenen Bett zuhause.
  • Schulaufgaben im Schlafanzug oder auf dem Balkon oder auf dem Boden liegend oder wie wir dazu Lust haben machen und wir müssen nicht alles perfekt machen (Vorsicht Videokonferenz!)
  • Prioritäten setzen und auch auf manches verzichten, was aktuell nicht unbedingt sein muss oder einfach nicht gut tut
  • darauf vertrauen, dass sich die Welt ohne unser Zutun weiterdreht, vielleicht in anderer Geschwindigkeit, vielleicht in einem anderen Rhythmus, vielleicht nicht so, wie wir es gewohnt waren. Alles endet einmal, auch die schlimmste Krise!
  • uns Hilfe holen. Nutzt zunächst Eure nächsten Menschen, dann uns oder andere Angebote. Das Internet verrät Euch meist, wo ihr was findet und wie man dahin kommt.
  • dankbar sein, dass wir wahrscheinlich (fast) alles haben, was wir brauchen, und (halbwegs) gesund sind.

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der aktuell möglichen Handlungsspielräume. In LernSax gibt es eine Gruppe „Schulsozialarbeit“. Dort könnt Ihr Euch eintragen und uns Eure Gedanken und Ideen jederzeit mitteilen. Haltet durch und macht was draus!

Rebekka und Christin

 

Neue Erreichbarkeit 

Ab sofort haben wir jeder ein eigenes Dienst-Smartphone und damit auch eigene Handynummern. Ihr erreicht uns ab heute, wie folgt:

Rebekka unter 01522 478 49 29 und

Christin unter 01514 382 26 19.

Natürlich sind wir auch weiterhin per E-Mail für Euch erreichbar über schulsozialarbeit.schwarzenberg@blaues-kreuz.de. Wenn Ihr Euch einen bestimmten Ansprechpartner wünscht, dann sprecht uns einfach direkt in der E-Mail an.

 

 

 

 

Ab November übernimmt Christin Hesse für den Träger zusätzliche Aufgaben, deswegen steht ihr weniger Zeit für euch und die Schule zur Verfügung. Damit die Schulsozialarbeit am Bertolt-Brecht-Gymnasium trotzdem mit voller Kraft weiterläuft, bekommt sie ab nächste Woche Unterstützung von Rebekka Dickhardt. Sie ist Bachelor of Arts Sozialpädagogik und war ebenfalls zuvor an einer Oberschule als Schulsozialarbeiterin tätig. Rebekka Dickhardt wird sich in den nächsten Wochen in allen Klassen und Kursen kurz vorstellen und einarbeiten.

Wir füllen die Vollzeitstelle am Bertolt-Brecht-Gymnasium jeweils zur Hälfte aus und sind weiterhin zu Sprechzeiten im Haus 2 (Raum 3.10) und Haus 1 erreichbar, sowie unter der bekannten Handynummer 0152/24784929 und E-Mail-Adresse: schulsozialarbeit.schwarzenberg@blaues-kreuz.de

Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit.

Bis nächste Woche

Rebekka Dickhardt und Christin Hesse

 

Liebe Schüler*innen und Eltern,

6 Wochen Sommerferien sind wieder um. Ich hoffe Ihr hattet alle eine gute Zeit! Seit Mitte März ist im Schulleben nichts wie es vorher war. Wie die Schulleitung bereits bekannt gegeben hat, starten wir im neuen Schuljahr wieder alle zusammen in den Regelbetrieb, aber ein bisschen anders als vor der Pandemie:

  1. Im Schulhaus erwartet Euch ein Einbahnstraßensystem, d.h. manche Türen sind nur Eingänge, mache nur Ausgänge. Die Türen sind entsprechend beschriftet.
  2. Direkt an den Eingängen befinden sich Desinfektionsspender. Bitte desinfiziert Euch dort gleich, wie gewohnt, die Hände und legt Euren Mund-Nasen-Schutz an.
  3. Im Haus 2 führt ein Treppenhaus nur nach oben, das gegenüberliegende Treppenhaus führt nur nach unten. Auf den Fluren dort sind Pfeile für die Laufrichtung geklebt. Es herrscht überall Rechtsverkehr wie im Straßenverkehr.
  4. Die Garderobe nehmt Ihr mit in Eure Klassenzimmer. Eure Schließfächer könnt ihr weiterhin nutzen.
  5. Bitte tragt im Schulhaus überall Euren Mund-Nasen-Schutz und haltet ausreichend Abstand von wenigstens 1,5m zueinander. Im Klassenzimmer/Fachkabinet könnt ihr den Mund-Nasen-Schutz ablegen.
  6. Bitte wascht oder desinfiziert Euch mehrmals täglich Eure Hände in den Klassenzimmern oder den Toiletten.

Trotz dieser Besonderheiten wünsche ich allen ein reibungslosen und fröhlichen Start ins neue Schuljahr für einige von Euch sogar in einer neuen Klasse und/oder an einer neuen Schule. Nehmt Euch ein wenig Zeit Euch an den neuen Schulalltag zu gewöhnen und denkt daran, dass Ihr bei Bedarf immer einen Ansprechpartner finden könnt.

Viel Erfolg und Spaß

Christin Hesse

 

Hier ein Überblick über die Ferienprogramme in Eurer Nähe:

  • für Schwarzenberg und Grünhain-Beierfeld

Weitere Infos sowie Anmeldungen über Instagram oder Facebook!

 

 

 

  • für Breitenbrunn und Johanngeorgenstadt

Ferienplan-Sommer-2020 KSB

Anmeldung auf der website des Kinderschutzbundes!

 

Anmeldung direkt beim Outdoor-Team auf der website!

 

Viel Spaß dabei! Schöne Sommerferien!

 

Wer Präsenzzeit in der Schule hat, kann auch bei mir vorbei schauen.

Ansonsten erreicht Ihr mich weiter auf den bekannten Wegen, am Telefon, mit einer E-Mail oder auf Instagram!

 

Freiheit ist zu wissen was gut tut! Bleibt clean, stay free, bleibt verbunden!

Freiheit ist zu wissen was gut tut! Bleibt clean, stay free, bleibt verbunden!

Das ist unser Team der Präventionsarbeit im Blauen Kreuz in ganz Deutschland.

Lasst Euch Mut machen dran zu bleiben. Es geht bald wieder los!

 

Liebe Mädels, liebe Jungs, liebe Eltern,

es ist nun mittlerweile etwa 7 Wochen her, dass Ihr zuletzt die Schule besucht habt (außer die Abiturienten). Einige haben einen guten Rhythmus finden können und genießen die Zeit zuhause, Viele arrangieren sich irgendwie mit der Situation. Aber es fällt zunehmend schwerer Schutzmaßnahmen, Schulaufgaben und die Berufstätigkeit der Eltern sinnvoll oder mit letzter Kraft irgendwie unter einen Hut zu bringen.

Auch, wenn Ihr mich nicht mehr täglich seht, gehört es zu meinen Aufgaben aufkommende oder anhaltende Belastungen, Probleme, Sorgen … mit Euch gemeinsam zu betrachten und nach geeigneten Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Zaubern kann ich immer noch nicht. Aber mit den weiteren Lockerungen der Schutzmaßnahmen eröffnen sich wieder einige Wege zur Unterstützung.

Seid mutig und meldet Euch um auch die kommende Zeit ohne Unterricht in der Schule gut bewältigen zu können und nicht darunter leiden zu müssen.

Das Angebot gilt natürlich ebenfalls für die Jahrgangsstufen 11 und 12, die sich momentan auf Unterricht unter besonderen Bedingungen vorbereiten oder gerade mitten in den besonders herausfordernden Abi-Prüfungen stecken.

Bevor nichts mehr geht – greift zum Telefon!

Bleibt gesund und motiviert!

Christin

P.S.: Da die Seite mit meinen Infos ziemlich voll geworden ist, habe ich Einiges gelöscht. Wer etwas Konkretes sucht, fragt mich bitte schnell danach.

 

 

Ich wünsche allen Abiturient*innen viel Erfolg und starke Nerven für alle 4 schriftlichen und die anschließenden mündlichen Prüfungen.

Sollte jemanden die aktuelle Prüfungssituation an die persönlichen Grenzen bringen, meldet Euch. Wir suchen gemeinsam nach einer Lösung.

An das Abitur denkt man eh ein Leben lang zurück und an so ein Besonderes allemal.

Rezept für die CORONAZEIT

Aktivitäten für die Coronazeit 2

 

 

  

 

Grundprinzipien

Alltags- und Lebensweltorientierung

Schulsozialarbeiterinnen gehen individuell auf die Bedürfnisse aller Schüler*innen ein, um ggf. kurze Alltagsfragen zu klären, die aktuelle Lebenssituation umfassend nach zu vollziehen oder komplexe Lebensereignisse zu sortieren und entsprechend zur Bewältigung beizutragen.

Vertraulichkeit und Transparenz

Schulsozialarbeit verläuft konsequent auf Basis der Schweigepflicht. Ein Austausch mit Eltern, Lehrer*innen, der Schulleitung, Therapeut*innen oder anderen Helfer*innen erfolgt nur nach schriftlicher Entbindung von der Schweigepflicht oder bei akuter Gefährdungslage entsprechend der gesetzlichen Vorgaben. Die Schulsozialarbeiterin erarbeitet weitere Schritte und Maßnahmen immer gemeinsam mit den Schüler*innen sowie ggf. den Personensorgeberechtigten.

Präsenz und Erreichbarkeit

Schulsozialarbeiterinnen sind in der Schule ansprechbar und kontinuierlich präsent, z.B. in den Fluren, auf dem Pausenhof, via Messanger. Abwesenheitszeiten durch außerschulische Termine machen sie öffentlich (s. Erreichbarkeit).

Beteiligung und Freiwilligkeit

Die Angebote der Schulsozialarbeit werden generell freiwillig von den Schüler*innen wahrgenommen. Dies gilt nur dann eingeschränkt, wenn es sich um ein Klassenprojekt in Absprache mit den entsprechenden Lehrer*innen handelt. Hier gilt das Mehrheitsprinzip. Eine Zusammenarbeit mit den Schulsozialarbeiterinnen hat niemals schulische Konsequenzen zur Folge, kann aber, bei Gelegenheit, zur Konsensfindung zwischen Schule und Schüler*innen beitragen.

Chancengleichheit, Vielfalt und Vernetzung

Schulsozialarbeiterinnen vertreten und vermitteln ein humanistisches Menschenbild, d.h. sie ermöglichen allen Schüler*innen die gleichen Chancen, versuchen Ungleichheiten auszugleichen ohne zu bevorzugen oder zu bevormunden. Schulsozialarbeit stellt eine Hilfe zur Selbsthilfe dar, sodass alle Schüler*innen, entsprechend ihrer Möglichkeiten, selbst zu einer zufriedenstellenden Lösung gelangen und diese auch umsetzen können. Gelegentlich können Lösungsprozesse durch die Kooperation mit anderen Partner*innen beschleunigt oder sinnvoll ergänzt werden.

Bei welchen Problemen können Schulsozialarbeiterinnen die passenden Ansprechpartnerinnen sein?

Folgende Aufzählungen stellen Beispiele dar. Sollte Dein Thema nicht dabei sein, melde Dich trotzdem um Unterstützung zu erhalten und nicht allein damit fertig werden zu müssen!

  1. Ärger/Streit mit Deinen Eltern/Freunden

Beziehungskrisen; Ausgrenzung; Intrigen; häufige, heftige Streitigkeiten; Sorgen um Deine Mitmenschen; Regeln und Konsequenzen zuhause; Jugendschutz; psychische Erkrankungen in der Familie; …

  1. Verhaltensprobleme in der Klasse

Konzentrationsstörungen; Umgang mit ADHS, Autismusspektum oder anderen Besonderheiten oder Erkrankungen; Mobbing; raues, grobes Klassenklima; Respektlosigkeit; hinderliche Lernatmosphäre; Bedrohung; Beschimpfung; Diebstahl; Streitschlichtung; …

  1. persönliche Probleme oder Erkrankungen

Einsamkeit und innere Leere; depressive Stimmungen und Stimmungsschwankungen; Schulangst und andere Ängste; persönliche Krisen; anhaltende Erschöpfungszustände; extremer Leistungsdruck; exzessives Zocken; Zwangsverhalten; Suchtmittelmissbrauch; Schlafstörungen/Kopfschmerzen/Bauchschmerzen im Zusammenhang mit Belastungssituationen; Sexualfragen; ungewollte Schwangerschaft; gestörtes Essverhalten; Trauerreaktionen; …

  1. Präventionsangebote in Kooperation mit der Beratungslehrerin und externen Partnern

Mobbing- und Gewaltprävention; Suchtprävention (Medien, Nikotin, Alkohol, illegale Drogen); gesunde Lebensweise und Erste Hilfe; Stressprävention; Demokratiearbeit, Toleranz und Mitbestimmung; Sexualaufklärung und Prävention sexualisierter Gewalt; …

  1. Vermittlung spezieller Angebote

Effiziente Kooperation mit der Beratungslehrerin der Schule; Kontakte zu Beratungsstellen, Therapeut*innen und Ärzt*innen; Erlebnispädagogisches Schlüsselkompetenztraining; Gruppencouching; Selbsthilfegruppen; alternative Wohnkonzepte; Freizeitangebote; …

Wie erreicht man die Schulsozialarbeit?

Zu finden sind die Schulsozialarbeiterinnen überwiegend im Haus 2, in der 3. Etage, im Raum 3.10. Dort haben sie sich einen vielseitigen Beratungs- und Spieleraum eingerichtet. Im Haus 1 sind sie im Lehrerzimmer anzutreffen. Normalerweise triffst Du Rebekka und Christin, wie folgt:

 

Haus 1:

Montag:    09.00 bis 13.00 Christin

Dienstag:  07.00 bis 13.00 Christin

Haus 2:

Montag:        07.00 bis 09.00          Christin            09.00 bis 14.00        Rebekka

Dienstag:      09.00 bis 13.00          Rebekka

Mittwoch:      07.00 bis 13.15 Uhr   Rebekka

Donnerstag:  07.00 bis 13.15 Uhr   Rebekka

Freitag:         07.00 bis 13.00 Uhr   Christin

 

Erreichbar sind sie zudem unter ihren Handynummern:

Rebekka: 01522 4784929

Christin: 01514 382 26 19

oder ihrer Email-Adresse schulsozialarbeit.schwarzenberg@blaues-kreuz.de.

Um unkompliziert Kontakt aufzunehmen, kannst Du Dich auch einfach über einen Messanger, z.B. Signal, bei ihnen melden. Sie schreiben zurück und vielleicht trefft Ihr Euch mal persönlich.

Generell ist es aber auch möglich online und/oder anonym zu beraten.